Kooperationen

Suchtmittelabhängigkeit bedarf einer langfristig angelegten Therapie- bzw. Rehabilitationsplanung. Unter Wahrung der Schweigepflicht und mit Zustimmung des Klienten erfolgt bei Bedarf eine Zusammenarbeit mit:
  • niedergelassenen Ärzten,
  • psychiatrischen Stationen (Johanna-Odebrecht-Stiftung Greifswald, Universitätsklinikum Greifswald, Fachkrankenhaus Stralsund),
  • Tageskliniken der Universität Greifswald und der Johanna-Odebrecht-Stiftung,
  • dem sozialpsychiatrischen Dienst,
  • der Agentur für Arbeit,
  • dem Amt für Jugend, Soziales und Familie,
  • dem Sozialamt,
  • der Justiz- und Bewährungshilfe/den sozialen Diensten der Justiz,
  • stationären Rehabilitationseinrichtungen.

Die Fachambulanz arbeitet seit Jahren eng mit der Landesstelle für Suchtfragen Mecklenburg-Vorpommern e.V. zusammen und ist Mitglied im Fachausschuss Ambulante Suchthilfe. Darüber hinaus treffen sich die Beratungsstellenleiter der Beratungsstellen für Suchtkranke/Suchtgefährdete in Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig mehrfach im Jahr, um einen intensiven fachlichen Austausch zur Qualitätssteigerung zu etablieren und auch landkreisübergreifend im Sinne der Betreuung und Behandlung Suchtkranker zu kooperieren.