Kooperation und Vernetzung

Suchtmittelabhängigkeit bedarf einer langfristig angelegten Therapie- bzw. Rehabilitationsplanung. Unter Wahrung der Schweigepflicht und mit Zustimmung des Patienten besteht bei Bedarf eine enge Zusammenarbeit mit folgenden Stellen:
  • niedergelassene Ärzte,
  • Psychiatrische Stationen (Odebrecht-Stiftung Greifswald, Universitätsklinikum Greifswald, Fachkrankenhaus Stralsund),
  • Tageskliniken der Universität Greifswald und der Odebrecht-Stiftung,
  • Sozialpsychiatrischer Dienst,
  • ARGE,
  • Amt für Jugend, Soziales und Familie,
  • Sozialamt an beiden Standorten
  • Justiz- und Bewährungshilfe/Soziale Dienste der Justiz,
  • stationäre Rehabilitationseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Hausärzte übernehmen bei einer ambulanten Rehabilitation weiterhin, ggf. in Abstimmung mit der Ärztin der Fachambulanz, die medizinische Versorgung der Patienten.

Die Fachambulanz arbeitet seit Jahren eng mit der Landesstelle für Suchtfragen Mecklenburg-Vorpommern e.V. zusammen und ist Mitglied im Fachausschuss Ambulante Suchthilfe. Darüber hinaus treffen sich die Beratungsstellenleiter der Beratungsstellen für Suchtkranke/Suchtgefährdete im Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig mehrfach im Jahr, um einen intensiven fachlichen Austausch zur Qualitätssteigerung zu etablieren und auch landkreisübergreifend zu kooperieren im Sinne der Betreuung und Behandlung Suchtkranker.